Branche · Bau

Baubetrieb verkaufen — branchen­spezifisch bewertet, diskret abgewickelt

Sie wollen ein Baubetrieb verkaufen? Nachfolgehaus ist Direktkäufer und Vermittler für Gesellschaften aus der Branche Bau. Wir kennen Käuferprofile, marktübliche Bewertungs­methoden und branchen­spezifische Stolpersteine — und führen den Verkauf diskret bis zum Notartermin.

  • EBIT-Multiple 3–6×
    Marktübliche Bandbreite als erste Indikation.
  • Bewertung in 24h
    Konkrete Indikation binnen eines Werktags.
  • Branchen-Käufer
    Wir kennen die strategischen Käufer Ihrer Branche.
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Bau verkaufen

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Baubetrieb verkaufen — was Sie wissen sollten

Bau-GmbHs sind zyklisch und stark vom Auftragsbestand abhängig. Eine saubere Übergabe der laufenden Projekte und Subunternehmerverträge entscheidet maßgeblich über den Kaufpreis. Wir bewerten Bauunternehmen nach einem standardisierten Verfahren, das EBIT-Multiplikatoren, Umsatz­multiplikatoren und Substanz­wert kombiniert. Marktübliche Bandbreiten liegen bei rund 3–6× EBIT bzw. 0.3–0.6× Jahresumsatz. Die konkrete Bewertung Ihrer Gesellschaft kann nach oben oder unten abweichen — sie hängt von Ertragslage, Stammkunden­bestand, Mitarbeiter­struktur und Bilanz­situation ab.

Wert­treiber, die bei Bauunternehmen besonders im Fokus stehen, sind: Auftragsbestand mit Margen; Eigene Maschinenpark-Bewertung; ARGE-Beteiligungen; Präqualifikation für öffentliche Aufträge; Festes Subunternehmer-Netzwerk. Risiken, die Käufer regelmäßig in Abzug bringen, sind dagegen: Gewährleistungsrückstellungen; Laufende Bauvorhaben mit Streitpotenzial; Konjunkturabhängigkeit; Lange Forderungslaufzeiten. Wer den Verkauf vorbereitet, sollte diese Punkte vor der Ansprache prüfen — eine saubere Dokumentation hebt den erzielbaren Kaufpreis spürbar.

Bauunternehmen werden überdurchschnittlich genau auf Gewährleistungs- und Mängelrückstellungen geprüft. Käufer verlangen häufig einen Kaufpreis-Einbehalt oder eine Earn-out-Komponente, bis kritische Gewährleistungsfristen abgelaufen sind.

Auf Käuferseite arbeiten wir branchen­spezifisch: Bauholdings, regionale Generalunternehmer, Family Offices mit Bau-Portfolio. Wir prüfen, welche Käufer­gruppe in Ihrem Fall am wahrscheinlichsten den höchsten Preis zahlt — Strategen, Finanz­investoren oder regionale Konsolidierer — und sprechen gezielt nur diese Profile diskret an. Eine öffentliche Listung findet nicht statt.

Branchen­spezifische Pflicht­unterlagen, die wir für eine belastbare Indikation benötigen: Auftragsbestand mit Restwertkalkulation; Übersicht laufender Bauvorhaben; Gewährleistungsbürgschaften; Maschinen- und Geräteliste; Präqualifikationsnachweis (PQ-VOL/PQ-VOB). Sobald uns diese Unterlagen vorliegen, erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden eine erste persönliche Rückmeldung; eine belastbare Indikation erfolgt nach Prüfung der vollständigen Unterlagen und ein konkretes Vorgehen für den Verkauf.

Häufige Fragen

Was ist ein Baubetrieb im Verkauf wert?+

Marktüblich sind rund 3–6× EBIT — die konkrete Bewertung Ihrer Gesellschaft hängt aber stark von Ertragslage, Auftragsbestand mit Margen und Eigene Maschinenpark-Bewertung ab. Eine erste persönliche Rückmeldung erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden; eine belastbare Indikation erfolgt nach Prüfung der vollständigen Unterlagen.

Wer kauft Bauunternehmen?+

Typische Käufer sind: Bauholdings, regionale Generalunternehmer, Family Offices mit Bau-Portfolio. Wir prüfen pro Fall, welche Käufer­gruppe in Ihrer Branche am höchsten bewertet und sprechen gezielt nur passende Profile diskret an.

Welche Risiken prüfen Käufer bei Bauunternehmen besonders?+

In der Branche Bau schauen Käufer besonders auf: Gewährleistungsrückstellungen, Laufende Bauvorhaben mit Streitpotenzial, Konjunkturabhängigkeit, Lange Forderungslaufzeiten. Eine saubere Vorbereitung dieser Punkte vor dem Verkauf erhöht den realisierbaren Kaufpreis spürbar.

Welche Unterlagen brauche ich für den Verkauf eines Baubetriebs?+

Branchen­spezifisch: Auftragsbestand mit Restwertkalkulation, Übersicht laufender Bauvorhaben, Gewährleistungsbürgschaften, Maschinen- und Geräteliste, Präqualifikationsnachweis (PQ-VOL/PQ-VOB). Standardmäßig zusätzlich: Jahres­abschlüsse der letzten 3 Jahre, BWA, Handels­register­auszug, Gesellschafter­liste und ggf. Kreditreform-Eigen­auskunft.

Wie lange dauert der Verkauf eines Baubetriebs?+

Der Notartermin kann bei vollständigen Unterlagen häufig innerhalb von etwa fünf Wochen vorbereitet werden; die tatsächliche Dauer ist vom Einzelfall abhängig.

Bleibt der Verkauf vertraulich?+

Ja. Wir veröffentlichen Ihre Gesellschaft auf keinem Marktplatz, schließen auf Wunsch eine NDA und arbeiten DSGVO-konform. Mitarbeiter, Kunden und Wettbewerber erfahren erst dann etwas, wenn Sie es selbst kommunizieren wollen.