Handwerksbetrieb verkaufen — branchenspezifisch bewertet, diskret abgewickelt
Sie wollen ein Handwerksbetrieb verkaufen? Nachfolgehaus ist Direktkäufer und Vermittler für Gesellschaften aus der Branche Handwerk. Wir kennen Käuferprofile, marktübliche Bewertungsmethoden und branchenspezifische Stolpersteine — und führen den Verkauf diskret bis zum Notartermin.
- ✓EBIT-Multiple 3–5×Marktübliche Bandbreite als erste Indikation.
- ✓Bewertung in 24hKonkrete Indikation binnen eines Werktags.
- ✓Branchen-KäuferWir kennen die strategischen Käufer Ihrer Branche.
- ✓Keine MaklergebührBeim Direktankauf entstehen Ihnen 0 € Kosten.
Handwerksbetrieb verkaufen — was Sie wissen sollten
Inhabergeführte Handwerksbetriebe stehen häufig vor der Nachfolgefrage, wenn der Inhaber das Renteneintrittsalter erreicht und keine familieninterne Lösung in Sicht ist. Wir bewerten Handwerksbetriebe nach einem standardisierten Verfahren, das EBIT-Multiplikatoren, Umsatzmultiplikatoren und Substanzwert kombiniert. Marktübliche Bandbreiten liegen bei rund 3–5× EBIT bzw. 0.3–0.7× Jahresumsatz. Die konkrete Bewertung Ihrer Gesellschaft kann nach oben oder unten abweichen — sie hängt von Ertragslage, Stammkundenbestand, Mitarbeiterstruktur und Bilanzsituation ab.
Werttreiber, die bei Handwerksbetriebe besonders im Fokus stehen, sind: wiederkehrende Wartungsverträge; qualifiziertes Personal mit Meisterabschluss; Auftragsbestand und Auslastung; regionale Marktstellung; Eintrag in die Handwerksrolle. Risiken, die Käufer regelmäßig in Abzug bringen, sind dagegen: Inhaberabhängigkeit; Fachkräftemangel; Auslaufende Großaufträge ohne Anschluss; Schwarzarbeit-Vorbelastung in der Region. Wer den Verkauf vorbereitet, sollte diese Punkte vor der Ansprache prüfen — eine saubere Dokumentation hebt den erzielbaren Kaufpreis spürbar.
Beim Verkauf eines Handwerksbetriebs ist die Eintragung in der Handwerksrolle entscheidend: zulassungspflichtige Gewerke nach Anlage A der HwO erfordern, dass der Käufer bzw. ein angestellter Betriebsleiter über den Meistertitel verfügt — ansonsten kann die HWK die Fortführung untersagen.
Auf Käuferseite arbeiten wir branchenspezifisch: Strategische Käufer aus dem gleichen Gewerk, Handwerksgruppen und Investoren mit Beteiligungsstrategie in Buy-and-Build-Plattformen. Wir prüfen, welche Käufergruppe in Ihrem Fall am wahrscheinlichsten den höchsten Preis zahlt — Strategen, Finanzinvestoren oder regionale Konsolidierer — und sprechen gezielt nur diese Profile diskret an. Eine öffentliche Listung findet nicht statt.
Branchenspezifische Pflichtunterlagen, die wir für eine belastbare Indikation benötigen: Eintragung in die Handwerksrolle; Meisterbrief des technischen Leiters; Auftragsbestand mit Restwert; Wartungsverträge; Werkzeug-/Fuhrparkliste. Sobald uns diese Unterlagen vorliegen, erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden eine erste persönliche Rückmeldung; eine belastbare Indikation erfolgt nach Prüfung der vollständigen Unterlagen und ein konkretes Vorgehen für den Verkauf.
Wir bewerten Handwerksbetriebe bundesweit. Häufig gesuchte Standorte:
Ihre Stadt nicht dabei? Wir kaufen bundesweit an — alle Städte ansehen.
Häufige Fragen
Was ist ein Handwerksbetrieb im Verkauf wert?+
Marktüblich sind rund 3–5× EBIT — die konkrete Bewertung Ihrer Gesellschaft hängt aber stark von Ertragslage, wiederkehrende Wartungsverträge und qualifiziertes Personal mit Meisterabschluss ab. Eine erste persönliche Rückmeldung erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden; eine belastbare Indikation erfolgt nach Prüfung der vollständigen Unterlagen.
Wer kauft Handwerksbetriebe?+
Typische Käufer sind: Strategische Käufer aus dem gleichen Gewerk, Handwerksgruppen und Investoren mit Beteiligungsstrategie in Buy-and-Build-Plattformen. Wir prüfen pro Fall, welche Käufergruppe in Ihrer Branche am höchsten bewertet und sprechen gezielt nur passende Profile diskret an.
Welche Risiken prüfen Käufer bei Handwerksbetriebe besonders?+
In der Branche Handwerk schauen Käufer besonders auf: Inhaberabhängigkeit, Fachkräftemangel, Auslaufende Großaufträge ohne Anschluss, Schwarzarbeit-Vorbelastung in der Region. Eine saubere Vorbereitung dieser Punkte vor dem Verkauf erhöht den realisierbaren Kaufpreis spürbar.
Welche Unterlagen brauche ich für den Verkauf eines Handwerksbetriebs?+
Branchenspezifisch: Eintragung in die Handwerksrolle, Meisterbrief des technischen Leiters, Auftragsbestand mit Restwert, Wartungsverträge, Werkzeug-/Fuhrparkliste. Standardmäßig zusätzlich: Jahresabschlüsse der letzten 3 Jahre, BWA, Handelsregisterauszug, Gesellschafterliste und ggf. Kreditreform-Eigenauskunft.
Wie lange dauert der Verkauf eines Handwerksbetriebs?+
Der Notartermin kann bei vollständigen Unterlagen häufig innerhalb von etwa fünf Wochen vorbereitet werden; die tatsächliche Dauer ist vom Einzelfall abhängig.
Bleibt der Verkauf vertraulich?+
Ja. Wir veröffentlichen Ihre Gesellschaft auf keinem Marktplatz, schließen auf Wunsch eine NDA und arbeiten DSGVO-konform. Mitarbeiter, Kunden und Wettbewerber erfahren erst dann etwas, wenn Sie es selbst kommunizieren wollen.
