Branche · Logistik

Logistikunternehmen verkaufen — branchen­spezifisch bewertet, diskret abgewickelt

Sie wollen ein Logistikunternehmen verkaufen? Nachfolgehaus ist Direktkäufer und Vermittler für Gesellschaften aus der Branche Logistik. Wir kennen Käuferprofile, marktübliche Bewertungs­methoden und branchen­spezifische Stolpersteine — und führen den Verkauf diskret bis zum Notartermin.

  • EBIT-Multiple 4–6×
    Marktübliche Bandbreite als erste Indikation.
  • Bewertung in 24h
    Konkrete Indikation binnen eines Werktags.
  • Branchen-Käufer
    Wir kennen die strategischen Käufer Ihrer Branche.
  • Keine Maklergebühr
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Logistik verkaufen

Logistikunternehmen bewerten lassen

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Logistikunternehmen verkaufen — was Sie wissen sollten

Logistikunternehmen sind in der Konsolidierungsphase. Strategische Käufer zahlen Aufschläge für regional starke Anbieter mit eigenem Fuhrpark und festen Rahmenverträgen. Wir bewerten Logistikunternehmen nach einem standardisierten Verfahren, das EBIT-Multiplikatoren, Umsatz­multiplikatoren und Substanz­wert kombiniert. Marktübliche Bandbreiten liegen bei rund 4–6× EBIT bzw. 0.3–0.6× Jahresumsatz. Die konkrete Bewertung Ihrer Gesellschaft kann nach oben oder unten abweichen — sie hängt von Ertragslage, Stammkunden­bestand, Mitarbeiter­struktur und Bilanz­situation ab.

Wert­treiber, die bei Logistikunternehmen besonders im Fokus stehen, sind: Fuhrparkalter und Restwert; Rahmenverträge mit Verladern; Eigentum an Lager- bzw. Umschlagflächen; Telematik-/Track&Trace-System. Risiken, die Käufer regelmäßig in Abzug bringen, sind dagegen: Dieselpreis-Volatilität; Fahrermangel; EU-Mobilitätspaket-Compliance; Maut- und CO₂-Kostenentwicklung. Wer den Verkauf vorbereitet, sollte diese Punkte vor der Ansprache prüfen — eine saubere Dokumentation hebt den erzielbaren Kaufpreis spürbar.

Bei Speditionen ist die Konzession nach GüKG nicht ohne Weiteres übertragbar — der Käufer benötigt fachliche Eignung. Beim Share-Deal bleibt die Konzession bei der Gesellschaft; das ist ein klarer Vorteil gegenüber einem Asset-Deal.

Auf Käuferseite arbeiten wir branchen­spezifisch: Strategische Logistikkonzerne, Speditionsgruppen, Last-Mile-Spezialisten, internationale Käufer. Wir prüfen, welche Käufer­gruppe in Ihrem Fall am wahrscheinlichsten den höchsten Preis zahlt — Strategen, Finanz­investoren oder regionale Konsolidierer — und sprechen gezielt nur diese Profile diskret an. Eine öffentliche Listung findet nicht statt.

Branchen­spezifische Pflicht­unterlagen, die wir für eine belastbare Indikation benötigen: Fuhrparkliste mit Erstzulassung und Restwert; Konzessionen (Güterkraftverkehrserlaubnis); Rahmenverträge mit Top-Verladern; Lager-/Flächenmietverträge. Sobald uns diese Unterlagen vorliegen, erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden eine erste persönliche Rückmeldung; eine belastbare Indikation erfolgt nach Prüfung der vollständigen Unterlagen und ein konkretes Vorgehen für den Verkauf.

Häufige Fragen

Was ist ein Logistikunternehmen im Verkauf wert?+

Marktüblich sind rund 4–6× EBIT — die konkrete Bewertung Ihrer Gesellschaft hängt aber stark von Ertragslage, Fuhrparkalter und Restwert und Rahmenverträge mit Verladern ab. Eine erste persönliche Rückmeldung erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden; eine belastbare Indikation erfolgt nach Prüfung der vollständigen Unterlagen.

Wer kauft Logistikunternehmen?+

Typische Käufer sind: Strategische Logistikkonzerne, Speditionsgruppen, Last-Mile-Spezialisten, internationale Käufer. Wir prüfen pro Fall, welche Käufer­gruppe in Ihrer Branche am höchsten bewertet und sprechen gezielt nur passende Profile diskret an.

Welche Risiken prüfen Käufer bei Logistikunternehmen besonders?+

In der Branche Logistik schauen Käufer besonders auf: Dieselpreis-Volatilität, Fahrermangel, EU-Mobilitätspaket-Compliance, Maut- und CO₂-Kostenentwicklung. Eine saubere Vorbereitung dieser Punkte vor dem Verkauf erhöht den realisierbaren Kaufpreis spürbar.

Welche Unterlagen brauche ich für den Verkauf eines Logistikunternehmens?+

Branchen­spezifisch: Fuhrparkliste mit Erstzulassung und Restwert, Konzessionen (Güterkraftverkehrserlaubnis), Rahmenverträge mit Top-Verladern, Lager-/Flächenmietverträge. Standardmäßig zusätzlich: Jahres­abschlüsse der letzten 3 Jahre, BWA, Handels­register­auszug, Gesellschafter­liste und ggf. Kreditreform-Eigen­auskunft.

Wie lange dauert der Verkauf eines Logistikunternehmens?+

Der Notartermin kann bei vollständigen Unterlagen häufig innerhalb von etwa fünf Wochen vorbereitet werden; die tatsächliche Dauer ist vom Einzelfall abhängig.

Bleibt der Verkauf vertraulich?+

Ja. Wir veröffentlichen Ihre Gesellschaft auf keinem Marktplatz, schließen auf Wunsch eine NDA und arbeiten DSGVO-konform. Mitarbeiter, Kunden und Wettbewerber erfahren erst dann etwas, wenn Sie es selbst kommunizieren wollen.