Ein Ankaufscheck für GmbHs ab vier Jahren

GmbH mit Schulden verkaufen – vertraulich prüfen lassen

Verbindlichkeiten schließen einen Verkauf nicht grundsätzlich aus. Nachfolgehaus prüft GmbHs ab vier Jahren individuell und zeigt Ihnen, welcher Verkaufsweg realistisch sein kann.

  • Kostenlose und unverbindliche Ersteinschätzung
  • Für GmbHs ab vier Jahren
  • Persönliche und vertrauliche Prüfung
  • Koordinierte notarielle Abwicklung

Geeignet für GmbHs ab vier Jahren – unabhängig davon, ob Verbindlichkeiten bestehen.

Für GmbHs ab vier Jahren · Mit oder ohne Verbindlichkeiten · Keine Verkaufspflicht

Eine persönliche erste Rückmeldung erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Zentraler Einstieg

Ein zentraler Ankaufscheck für GmbHs ab vier Jahren

Nicht jede Verbindlichkeit bedeutet automatisch, dass eine GmbH wirtschaftlich problematisch ist. Laufende Darlehen, Leasingverträge, Lieferantenrechnungen oder andere Verpflichtungen können zum normalen Geschäftsbetrieb gehören.

Über den zentralen Ankaufscheck erfasst Nachfolgehaus die vollständige Situation Ihrer GmbH. Geprüft werden Gesellschaften ab einem Alter von mindestens vier Jahren – mit oder ohne Verbindlichkeiten.

  • Einheitlicher Prozess
    Alle geeigneten Gesellschaften ab vier Jahren werden über denselben strukturierten Ankaufscheck eingereicht — ohne separaten Prozess für Schuldenfälle.
  • Vollständige Bewertung
    Neben Verbindlichkeiten berücksichtigen wir auch Historie, Bonität, Vermögenswerte, Geschäftstätigkeit und Unterlagen.
  • Individueller Verkaufsweg
    Je nach Ergebnis kann ein Direktankauf, eine diskrete Vermittlung oder eine andere geordnete Lösung geprüft werden.
  • Klare Voraussetzungen
    Der Ankaufscheck ist für GmbHs ab vier Jahren vorgesehen. Eine Prüfung stellt keine Ankaufsgarantie dar.
Kostenloser Ankaufscheck

Welche Situation liegt bei Ihrer GmbH vor?

Ist Ihre GmbH mindestens vier Jahre alt? Dann können Sie den zentralen Ankaufscheck starten – unabhängig davon, ob Verbindlichkeiten bestehen. Im Ankaufscheck geben Sie die wichtigsten Informationen zu Ihrer Gesellschaft an.

Kostenlosen Ankaufscheck starten →

Für GmbHs ab vier Jahren · Dauer nur wenige Minuten · Unterlagen können bei Bedarf später ergänzt werden.

Was passiert mit den Schulden beim GmbH-Verkauf?

Bei einem Anteilskauf (Share Deal) wird die Gesellschaft selbst nicht aufgelöst. Stattdessen werden die Geschäftsanteile übertragen. Die GmbH bleibt als eigenständiger Rechtsträger mit ihren Verträgen, Forderungen und Verbindlichkeiten bestehen.

Ob ein Verkauf möglich ist, hängt deshalb nicht allein davon ab, ob Schulden vorhanden sind. Entscheidend ist die gesamte Situation der Gesellschaft.

Prüfkriterien
  • Art und Höhe der Verbindlichkeiten
  • Fälligkeit
  • vorhandene Vermögenswerte
  • Historie der Gesellschaft
  • Bonität
  • Jahresabschlüsse und Buchhaltung
  • laufende Umsätze
  • Kundenverträge
  • persönliche Bürgschaften
  • mögliche rechtliche Risiken

Hinweis: Persönliche Bürgschaften, Geschäftsführerhaftung oder andere persönliche Verpflichtungen entfallen nicht automatisch durch den Verkauf der Geschäftsanteile.

Welche GmbHs können geprüft werden?

Nachfolgehaus berücksichtigt Gesellschaften, die seit mindestens vier Jahren bestehen — mit oder ohne Verbindlichkeiten, aktiv oder ruhend.

  • GmbH ohne Schulden
    Gesellschaften ohne wesentliche Verbindlichkeiten können regulär zur Ankaufprüfung eingereicht werden.
  • GmbH mit laufenden Verbindlichkeiten
    Gewöhnliche Lieferantenrechnungen, Leasingverträge oder Darlehen schließen eine Prüfung nicht grundsätzlich aus.
  • GmbH mit größeren Verbindlichkeiten
    Bei höheren oder überfälligen Verpflichtungen erfolgt eine besonders sorgfältige Prüfung.
  • Ruhende GmbH
    Auch ruhende oder nicht mehr aktive Gesellschaften können geprüft werden.
  • GmbH mit Vermögenswerten
    Bankguthaben, Forderungen, Fahrzeuge, Maschinen oder andere Vermögenswerte fließen in die Bewertung ein.
  • GmbH mit langer Historie
    Eine längere Historie und positive Bonität können für Käufer besonders interessant sein.

Ob eine Übernahme oder Vermittlung möglich ist, kann erst nach der vollständigen Prüfung beurteilt werden.

Welche Fälle können geprüft werden?

Wir prüfen unterschiedliche Konstellationen — von überschaubaren Lieferantenverbindlichkeiten bis zu komplexen Finanzierungsstrukturen. Bei sensiblen Fällen ist eine Prüfung möglich, eine Übernahme oder Vermittlung kann jedoch nicht zugesagt werden.

  • Lieferantenverbindlichkeiten
    Offene Rechnungen, laufende Zahlungsziele oder gestundete Forderungen.
  • Bankdarlehen
    Betriebsmittelkredite, Kontokorrent oder auslaufende Finanzierungen.
  • Gesellschafterdarlehen
    Rangrücktritt, Rückzahlungsansprüche und steuerliche Behandlung.
  • Leasing- und Finanzierungsverträge
    Fahrzeug-, Maschinen- oder IT-Leasing mit Restlaufzeiten.
  • Steuerrückstände
    Offene Umsatz-, Körperschaft- oder Lohnsteuer.
    Prüfung möglich · Zusage nicht garantiert
  • Sozialversicherungsbeiträge
    Rückstände bei Krankenkassen oder Berufsgenossenschaften.
    Prüfung möglich · Zusage nicht garantiert
  • Laufende Mahn- oder Gerichtsverfahren
    Titulierte Forderungen, Vollstreckungsmaßnahmen.
  • Ruhende GmbH mit Altverbindlichkeiten
    Gesellschaft ohne Betrieb, aber mit historischen Schulden.
  • GmbH mit Verlustvorträgen
    Bestehende Verlustvorträge können für die wirtschaftliche Bewertung relevant sein. Ob und in welchem Umfang sie nach einem Gesellschafterwechsel steuerlich nutzbar bleiben, muss gesondert durch einen Steuerberater geprüft werden.
  • Negatives Eigenkapital
    Bilanzielle Überschuldung erfordert besondere Sorgfalt.
    Prüfung möglich · Zusage nicht garantiert
  • Offene Jahresabschlüsse
    Nachreichung möglich — Abschlüsse werden gesondert bewertet.
  • Aktive GmbH mit Liquiditätsproblemen
    Umsätze und Substanz vorhanden, kurzfristig angespannt.

Wann kann ein Verkauf trotz Verbindlichkeiten sinnvoll sein?

  • Die wirtschaftliche Situation ist vollständig dokumentiert.
  • Sämtliche Verbindlichkeiten werden offen angegeben.
  • Die Gesellschaft verfügt über verwertbare Vermögenswerte.
  • Es bestehen laufende Kundenverträge oder Umsätze.
  • Die GmbH besitzt eine längere Unternehmenshistorie.
  • Jahresabschlüsse und Buchhaltung sind nachvollziehbar.
  • Markenrechte, Genehmigungen oder Lizenzen sind vorhanden.
  • Ein Investor erkennt eine wirtschaftliche Fortführungsmöglichkeit.
  • Es gibt keine verschwiegenen Altlasten oder ungeklärten Transaktionen.

Je transparenter und vollständiger die Unterlagen sind, desto schneller können wir eine belastbare Einschätzung abgeben.

Welche Fälle schließen wir aus?

Nachfolgehaus übernimmt oder vermittelt keine Gesellschaften, wenn Anhaltspunkte bestehen für:

  • Insolvenzverschleppung
  • Steuerhinterziehung
  • Sozialversicherungsbetrug
  • Geldwäsche
  • Scheingeschäfte
  • nicht nachvollziehbare Vermögensverschiebungen
  • verschwiegene Gläubiger oder Verbindlichkeiten
  • gefälschte oder manipulierte Unterlagen
  • unerlaubte oder kriminelle Geschäftstätigkeit
  • beabsichtigte Gläubigerbenachteiligung

Wir arbeiten ausschließlich mit vollständig offengelegten und nachvollziehbaren Sachverhalten.

Wichtiger Hinweis

Hinweis bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung

Ein Verkauf der Geschäftsanteile ersetzt keine gesetzlich erforderlichen Maßnahmen. Bestehen Anzeichen für Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, muss geprüft werden, ob eine Insolvenzantragspflicht besteht.

Nachfolgehaus führt keine Rechts-, Steuer- oder Insolvenzberatung durch und unterstützt keine Gestaltung, die gesetzliche Pflichten umgehen oder Gläubiger benachteiligen soll.

Welcher Verkaufsweg kommt infrage?

Nach der Prüfung im Ankaufscheck bestimmen wir gemeinsam mit Ihnen, welcher Weg zu Ihrer Gesellschaft passt. Beide Wege setzen eine vollständige Offenlegung der Situation voraus.

Variante 1

Direkter Ankauf

  • Persönliche Prüfung durch Nachfolgehaus
  • Direkte Kommunikation, ein Ansprechpartner
  • Keine öffentliche Veröffentlichung
  • Strukturierte Unterlagenprüfung
  • Koordinierte notarielle Abwicklung
  • Nur für geeignete Gesellschaften möglich
Variante 2

Diskrete Vermittlung

  • Vorstellung bei ausgewählten Investoren
  • Sensible Informationen bleiben nicht öffentlich
  • Weitergabe von Unterlagen erst nach Prüfung
  • NDA auf Wunsch
  • Auch für komplexere Konstellationen denkbar
  • Keine Verpflichtung zur Annahme eines Angebots

Welcher Weg geeignet ist, ergibt sich erst aus dem Ankaufscheck und der anschließenden Unterlagenprüfung. Eine Zusage kann vorab nicht erfolgen.

Ablauf

So funktioniert die Prüfung

  1. 1
    Ankaufscheck starten
    Sie geben die wichtigsten Informationen zu Ihrer Gesellschaft an — mit oder ohne Verbindlichkeiten.
  2. 2
    Situation einordnen
    Der Ankaufscheck unterscheidet automatisch zwischen Gesellschaften mit und ohne Verbindlichkeiten.
  3. 3
    Unterlagen prüfen
    Bei grundsätzlichem Interesse fordern wir Jahresabschlüsse, BWAs und weitere Nachweise an.
  4. 4
    Verkaufsweg bestimmen
    Wir prüfen, ob ein Direktankauf, eine diskrete Vermittlung oder eine andere Lösung realistisch ist.
  5. 5
    Rückmeldung erhalten
    Sie erhalten eine persönliche und transparente Einschätzung — in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
  6. 6
    Notarielle Abwicklung
    Bei einer Einigung koordinieren wir die notarielle Übertragung der Geschäftsanteile.
Jetzt mit dem Ankaufscheck beginnen →

Bis zu Ihrer ausdrücklichen Zustimmung entsteht keine Verkaufspflicht.

Diese Unterlagen beschleunigen die Prüfung

  • aktueller Handelsregisterauszug
  • Gesellschaftsvertrag bzw. Satzung
  • aktuelle Gesellschafterliste
  • Jahresabschlüsse der letzten Jahre
  • aktuelle BWA oder Summen- und Saldenliste
  • aktuelle Kontoauszüge
  • vollständige Aufstellung aller Verbindlichkeiten (falls vorhanden)
  • Gläubigerliste mit Beträgen und Fälligkeiten (falls vorhanden)
  • Übersicht vorhandener Vermögenswerte
  • Darlehens-, Leasing- und Finanzierungsverträge
  • Angaben zu Bürgschaften und persönlichen Sicherheiten
  • Informationen zu offenen Gerichts-, Vollstreckungs- oder Steuerverfahren
  • Creditreform- oder andere Auskunfteiauskünfte, soweit vorhanden

Fehlende Unterlagen können bei Bedarf später nachgereicht werden.

Warum Gesellschafter Nachfolgehaus wählen

  • Spezialisierung auf GmbH-Ankauf und Unternehmensnachfolge
  • Fester Ansprechpartner statt anonymem Callcenter
  • Keine Einstell- oder Maklergebühr für Verkäufer
  • Keine öffentliche Veröffentlichung ohne Zustimmung
  • Strukturierte Unterlagenprüfung
  • Bundesweite Betreuung
  • Koordinierte notarielle Abwicklung
  • Klare Ablehnung unseriöser Gestaltungen
  • Direkte und ehrliche Rückmeldung
Mehr Informationen finden Sie in unseren Bereichen Über uns, Notarielle Anteilsübertragung und GmbH seriös verkaufen. Sie können jederzeit den Ankaufscheck starten.
Beispielhafte Konstellationen ansehen

Neutrale Beispiele — keine Zusage. Jeder Fall wird individuell über den Ankaufscheck geprüft.

Beispiel 1 — Ruhende GmbH mit Lieferantenverbindlichkeiten

Die Gesellschaft verfügt über eine längere Historie, geordnete Abschlüsse und überschaubare Verbindlichkeiten. Eine individuelle Prüfung kann ergeben, ob ein Investor Interesse an der Gesellschaftsstruktur hat.

Beispiel 2 — Aktive GmbH mit Bankdarlehen

Ein laufender Geschäftsbetrieb, Kundenverträge und Vermögenswerte können trotz bestehender Finanzierungen eine wirtschaftliche Grundlage für eine Übernahme darstellen.

Beispiel 3 — Gesellschaft mit erheblichen Zahlungsschwierigkeiten

Bei bereits eingetretener oder drohender Zahlungsunfähigkeit muss zuerst geklärt werden, welche rechtlichen Pflichten bestehen. Ein Verkauf darf erforderliche insolvenzrechtliche Schritte nicht ersetzen.

Häufige Fragen

Kann man eine GmbH mit Schulden verkaufen?+

In vielen Konstellationen ja. Ob ein Verkauf realistisch ist, hängt von Art und Höhe der Verbindlichkeiten, der Substanz der Gesellschaft, der Transparenz der Unterlagen und der rechtlichen Situation ab. Eine pauschale Zusage ist nicht möglich — jeder Fall wird über den zentralen Ankaufscheck individuell geprüft.

Was passiert beim Verkauf mit den Verbindlichkeiten?+

Bei einem Share Deal werden die Geschäftsanteile übertragen. Verbindlichkeiten und Verträge bleiben grundsätzlich bei der Gesellschaft. Der Käufer übernimmt die Gesellschaft mit ihrer gesamten wirtschaftlichen und rechtlichen Situation.

Muss der Käufer sämtliche Schulden übernehmen?+

Die Verbindlichkeiten bleiben in der Regel bei der Gesellschaft. Wirtschaftlich trägt sie damit derjenige, dem die Anteile gehören. Einzelne Regelungen können im Anteilskaufvertrag ergänzend vereinbart werden.

Hafte ich als Verkäufer nach dem Verkauf weiterhin?+

Persönliche Bürgschaften, Sicherheiten oder Haftungstatbestände aus der Geschäftsführerzeit enden nicht automatisch mit dem Verkauf der Anteile. Diese Punkte müssen gesondert geprüft und gegebenenfalls im Vertrag ausdrücklich geregelt werden.

Was passiert mit persönlichen Bürgschaften?+

Bürgschaften gegenüber Banken, Vermietern oder Lieferanten bestehen unabhängig vom Anteilsverkauf grundsätzlich fort. Eine Entlassung aus der Bürgschaft muss mit dem jeweiligen Gläubiger separat verhandelt werden.

Kann eine GmbH mit Steuerschulden verkauft werden?+

Eine Prüfung ist möglich. Ob eine Übernahme oder Vermittlung realistisch ist, hängt insbesondere von der Höhe, der Aktualität der Steuerbescheide und einer möglichen Einigung mit dem Finanzamt ab. Eine Zusage kann nicht pauschal erfolgen.

Kann eine GmbH mit offenen Sozialversicherungsbeiträgen verkauft werden?+

Rückstände bei Sozialversicherungsträgern sind besonders sensibel und können je nach Sachverhalt rechtliche oder strafrechtliche Folgen haben. Ob ein Verkauf oder eine Übernahme möglich ist, muss individuell geprüft werden. Bei Bedarf sollte zusätzlich rechtlicher Rat eingeholt werden. Ein Gesellschaftsverkauf ersetzt keine möglicherweise bestehenden gesetzlichen Pflichten.

Kann eine zahlungsunfähige GmbH noch verkauft werden?+

Bei bereits eingetretener Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung bestehen gesetzliche Pflichten des Geschäftsführers. Ein Verkauf darf diese Pflichten nicht umgehen. In solchen Fällen ist eine anwaltliche oder steuerliche Prüfung zwingend zu empfehlen.

Ersetzt der Verkauf einen Insolvenzantrag?+

Nein. Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen für einen Insolvenzantrag vor, kann ein Anteilsverkauf diese Antragspflicht nicht ersetzen. Nachfolgehaus arbeitet ausschließlich mit vollständig offengelegten und rechtlich vertretbaren Sachverhalten.

Kann ich den Ankaufscheck auch nutzen, wenn meine GmbH keine Schulden hat?+

Ja. Der Ankaufscheck ist der zentrale Einstieg für GmbHs ab vier Jahren — mit oder ohne Verbindlichkeiten. Auch werthaltige und aktive Gesellschaften werden vollständig geprüft.

Kann meine GmbH geprüft werden, wenn sie weniger als vier Jahre alt ist?+

Nein. Nachfolgehaus prüft ausschließlich Gesellschaften ab einem Alter von mindestens vier Jahren. GmbHs unterhalb dieser Grenze können über den Ankaufscheck derzeit nicht bewertet werden.

Was passiert mit steuerlichen Verlustvorträgen nach dem Verkauf?+

Ob und in welchem Umfang Verlustvorträge nach einem Gesellschafterwechsel steuerlich nutzbar bleiben, hängt vom konkreten Sachverhalt ab (u. a. § 8c KStG). Diese Frage ist gesondert durch einen Steuerberater zu prüfen und wird von Nachfolgehaus nicht abschließend beurteilt.

Welche Unterlagen werden für die Prüfung benötigt?+

Typischerweise: Handelsregisterauszug, Satzung, Gesellschafterliste, Jahresabschlüsse, aktuelle BWA, Kontoauszüge, — falls vorhanden — eine Gläubigerliste, Darlehens- und Leasingverträge sowie Angaben zu Bürgschaften und laufenden Verfahren.

Was kostet die Prüfung durch Nachfolgehaus?+

Die persönliche Ersteinschätzung ist für Verkäufer kostenlos und unverbindlich. Es entstehen keine Einstell- oder Maklergebühren.

Wird meine Gesellschaft öffentlich angeboten?+

Nein. Ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung erfolgt keine öffentliche Veröffentlichung. Unterlagen werden nur an konkret geprüfte Interessenten weitergegeben, auf Wunsch nach vorheriger Vertraulichkeitsvereinbarung.

Wie lange dauert die Prüfung?+

Eine erste Rückmeldung erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Eingang des Ankaufschecks. Die vollständige Bewertung hängt von der Verfügbarkeit und Qualität der Unterlagen ab.

Muss ich jedes Kaufangebot annehmen?+

Nein. Sie entscheiden in jedem Verfahrensschritt frei. Bis zur ausdrücklichen Zustimmung entsteht keine Verkaufspflicht.

Kann eine GmbH mit Bankdarlehen verkauft werden?+

Ja, grundsätzlich. Bestehende Darlehen bleiben bei der Gesellschaft. Ob eine Übernahme realistisch ist, hängt insbesondere von Restschuld, Sicherheiten, laufender Bedienung und einer möglichen Zustimmung der Bank ab.

Kann eine GmbH mit laufenden Leasingverträgen verkauft werden?+

Ja. Leasingverträge bleiben in der Regel Vertragsgegenstand der GmbH. Restlaufzeit, Objektwert und Zustimmungsvorbehalte des Leasinggebers werden in der Prüfung berücksichtigt.

Kann eine GmbH mit offenen Lieferantenrechnungen verkauft werden?+

Ja. Gewöhnliche Lieferantenverbindlichkeiten schließen einen Verkauf grundsätzlich nicht aus. Höhe, Fälligkeit und Verhandlungsstand mit den Lieferanten fließen in die Einschätzung ein.

Kann eine ruhende GmbH mit Altverbindlichkeiten verkauft werden?+

Eine Prüfung ist möglich. Entscheidend sind Art und Höhe der Altverbindlichkeiten, die Vollständigkeit der Unterlagen und die rechtliche Situation der Gesellschaft.

Erfolgt die Übertragung immer beim Notar?+

Ja. Die Übertragung von GmbH-Geschäftsanteilen bedarf zwingend der notariellen Beurkundung. Wir koordinieren die Terminierung mit erfahrenen Kanzleipartnern.

Lassen Sie Ihre GmbH vollständig prüfen

Ob Ihre Gesellschaft Verbindlichkeiten besitzt oder schuldenfrei ist: Über den zentralen Ankaufscheck prüfen wir GmbHs ab vier Jahren individuell und vertraulich.

Für GmbHs ab vier Jahren · Kostenlos · Unverbindlich · Vertraulich

oder per E-Mail: info@nachfolgehaus.de