Nachfolge für kleine Unternehmen — pragmatisch, fair, diskret
Kleine Unternehmen — vom Handwerksbetrieb mit fünf Mitarbeitern bis zur Solo-GmbH — brauchen einen Nachfolgeprozess, der ihre Realität abbildet: geringere Komplexität, aber genauso hohe emotionale Bindung. Wir bringen kleine Betriebe strukturiert an den passenden Käufer — ohne den Overhead großer M&A-Häuser, aber mit derselben rechtlichen Sorgfalt.
- ✓Realistische PreiseFaire Bewertung ohne aufgeblasene Multiples.
- ✓Käufer aus dem UmfeldMBI-Kandidaten, Handwerksmeister, kleinere Strategen.
- ✓Schlanker ProzessKompakter Datenraum, klare Meilensteine.
- ✓Keine VorabkostenErfolgsorientierte Struktur — passend zur Betriebsgröße.
Was ist ein „kleines Unternehmen“ im Nachfolgekontext?
Im Nachfolgekontext meinen wir mit „kleinen Unternehmen“ Betriebe bis etwa 20 Mitarbeiter und einem Jahresumsatz unter 5 Mio. €. Das umfasst typische Handwerksbetriebe, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, Beratungs- und Agenturbetriebe sowie Solo-GmbHs mit einem gut laufenden Geschäftsmodell rund um den Inhaber.
Diese Betriebe sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft — und stehen laut KfW und IHK vor der größten Nachfolgeherausforderung: geschätzt 190.000 kleine Betriebe suchen jährlich eine Nachfolge, viele davon vergeblich.
Warum kleine Betriebe schwer verkäuflich sind — und wie wir das lösen
Typische Herausforderungen: die starke Bindung des Betriebs an den Inhaber (der „Unternehmer ist das Unternehmen“), fehlende systematisierte Prozesse, geringe Attraktivität für institutionelle Käufer, oft nicht optimierte Bilanzstruktur und emotionale Preisvorstellungen.
Unser Ansatz: Wir bewerten realistisch (nicht nach Fantasie-Multiples), strukturieren den Betrieb übergabefähig auf, sprechen gezielt den passenden Käuferkreis an (MBI, Handwerksmeister, kleine Strategen), begleiten die Einarbeitungsphase vertraglich und sorgen für einen sauberen notariellen Abschluss.
Preisrahmen bei kleinen Unternehmen
Kleine Betriebe erzielen typischerweise Kaufpreise zwischen dem 3- und 6-fachen des nachhaltigen EBITs (bereinigt um Unternehmerlohn), stark abhängig von Branche, Kundenkonzentration, Ertragsqualität und Übergabefähigkeit. Solo-GmbHs, deren Umsatz vollständig am Inhaber hängt, sind schwer verkäuflich — hier arbeiten wir vor dem Verkauf an einer schrittweisen Loslösung.
Wir sagen ehrlich, was Ihr Betrieb bringt — auch wenn die Zahl unter Ihren Erwartungen liegt.
Käuferkreis für kleine Betriebe
Passende Käufer sind MBI-Kandidaten (Manager mit Buy-in-Kapital), Handwerksmeister mit Expansionsinteresse, kleine Strategen aus der gleichen Branche, Franchise-Systeme sowie regionale Kleinstinvestoren. Nicht passend sind klassische Private-Equity-Häuser — sie beginnen erst ab deutlich höheren Größen.
Ablauf und Zeitrahmen
Der Verkauf eines kleinen Betriebs dauert typischerweise drei bis sechs Monate. Wichtige Bestandteile: strukturierter Kurzdatenraum, ehrliches Kurzexposé, gezielte Käuferansprache, eine kompakte Verhandlungsphase und ein sauberer Notartermin. Häufig ergänzen wir die Regelung um eine Einarbeitungsphase des Verkäufers (drei bis zwölf Monate), damit der Betrieb stabil übergeht.
So läuft der Verkauf ab
- 1ErstgesprächBestandsaufnahme und ehrliche Ersteinschätzung.
- 2Übergabefähig aufstellenProzesse dokumentieren, Kennzahlen ordnen.
- 3KäuferanspracheMBI, kleine Strategen, regionale Investoren.
- 4VerhandlungPreis, Übergabezeit, Einarbeitung, Garantien.
- 5Notartermin & ÜbergabeBeurkundung und begleitete Einarbeitung.
Vorteile einer professionellen Vermittlung
- ✓Fair bepreist — keine aufgeblasenen Fantasiemultiples
- ✓Käuferkreis passend zur Betriebsgröße
- ✓Schlanker Prozess ohne Overhead großer M&A-Häuser
- ✓Klare Regelung zur Einarbeitungsphase
- ✓Notarnetzwerk für kompakte Beurkundungen
- ✓Erfolgsbasierte Vergütung — passend zur Betriebsgröße
Häufige Fragen
Ist mein kleiner Betrieb überhaupt verkäuflich?+
In der Regel ja — vorausgesetzt, es gibt einen wiederkehrenden Ertrag und der Betrieb ist zumindest ansatzweise vom Inhaber lösbar.
Wie viel bekommen kleine Betriebe?+
Typisch das 3- bis 6-fache des bereinigten EBITs, mit deutlichen Schwankungen je nach Branche und Übergabefähigkeit.
Was ist mit meinen Mitarbeitern?+
Beim Share-Deal ändert sich nichts (Arbeitsverhältnisse laufen weiter). Beim Asset-Deal greift § 613a BGB — die Verträge gehen mit über.
Muss ich nach dem Verkauf bleiben?+
Häufig ja, für drei bis zwölf Monate Einarbeitung. Das erhöht Preis und Verkaufswahrscheinlichkeit deutlich.
Wie lange dauert der Prozess?+
Drei bis sechs Monate, in einfacheren Fällen auch schneller.
Was kostet Sie das?+
Keine Vorabkosten für Verkäufer; erfolgsorientierte Vergütung passend zur Betriebsgröße.
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